Telefonat wegen Hesperidengärten

Zwischen

Jörg Hempel, 90425 Nürnberg

und

Frau Rohde, Stadt Nürnberg, Gartenbauamt, Abt.Leiterin für Unterhalt

Am 18.9.2001

 

Zusammenfassung für interessierte Johanniser Bürger

 

 

Es war ein aufschlussreiches Telefonat. Es zeigte, dass durch Finanz- und Personalmangel im Gartenbauamt kaum mehr Wege offen sind.

Es ist jetzt die Initiative aller Johanniser mitgefordert. Es wurde mir klar gemacht, dass es früher so war, dass z.B. Wünsche vom Bürgerverein geäußert werden konnten. Heute können Wünsche nur erfüllt werden, wenn Spenden erfolgen. Diese Spenden müssen dann auch den Unterhalt sichern.

Die Finanzlage der Stadt Nürnberg ist schlecht., Es können nicht einmal mehr die vorgeschla­ge­nen Sammelbüchsen für Spenden montiert werden. Diese Aufgabe könnte z.B. an den Bür­gerverein übergeben werden. Es können jederzeit auch zweckgebundene Spenden für diesen Garten getätigt werden.

Mein Vorschlag einen Kurs für Gartenpflege zu veranstalten wurde aufgegriffen. Es wurden mir aber auch anschließend einige Punkte aufgelistet, die dabei berücksichtigt werden müs­sen. Verschiedene rechtliche Vorgaben müssen beachtet werden. Durch die Initiative eines Kulturladens mit einem Kurs können alle Johanniser zusammenarbeiten.

Es ist ein sehr aufwendiger Weg die Hesperiden Gärten zu unterhalten. Man ist auf eine ge­meinsame Lösung angewiesen, in der meine Ideen (z.B. Gartenbaukurs), die Johanniser Bür­ger und städtische Einrichtung gemeinsam zum Ziel kommen.

Aufgeschrieben von Jörg Hempel