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Kreativ illustrierter »Hoffmann« auf musikalischem Weltniveau in St.Gallen
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Besuchte Vorstellung (Premiere) 12. September 2026
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Besprechung in Arbeit. Voraussichtliches Ende Mittwoch Abend |
Regie |
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Guta Rau |
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Dirigent |
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Michael Zlabinger |
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Chorleitung |
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Filip Paluchoswski und Edward Mauritius Münch |
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Bühner |
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Isabella Kittnar |
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Kostüme |
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Mara Lena Schönborn |
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Version |
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Kaye-Keck |
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Sprache |
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Französisch mit dt. Dialogen |
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Hoffmann |
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Rolando Villazón |
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Muse |
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Jennifer Panara |
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Olympia und Giulietta |
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Eva Langeland Gjerde |
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Antonia |
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Sylvia d`Eramo |
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Widersacher |
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Andrew Foster-Williams |
»Hoffmann« »Hoffmann«
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Im Netz gibt es schon ein paar kurze Videos von St.Gallem, z.B. https://www.youtube.com/watch?=bly6KLlEnbsU Wenn der Link nicht funktioniert, einfach rauskopieren und in die Suchmaske eingeben. Es kommen mehr Videos, einfach suchen mit „st.gallen hoffmanns erzählungen“
Eine zutreffende Kritik findet sich unter www.oper-aktuell.info/kritiken/details/stgallen-theater-les-contes-dhoffmann-12092026.html |
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Fazit St. Gallen: Ein vom Premierenpublikum bejubelter klassischer »Hoffmann« zur Spielzeiteröffnung in St.Gallen, bei dem genauso gut gesungen und musiziert wurde wie an der Met und mit schöneren Stimmen als an der Scala, und zwar in allen Rollen. Die Regie hatte sich an das Libretto gehalten, und es mit ansprechenden neuen Ideen ausgeschmückt. Hoffmanns Erlebnisse wurden anschaulich und verständlich auf die Bühne gebracht. Die eidetische Regie hatte eine Oper für die Zuschauer inszeniert, ihn an der Hand genommen und durch die Oper geführt, ohne ihn wie leider immer wieder mit skurrilen und sektiererischen Einfällen zu nerven (Siehe Kassel). Das Ensemble in St.Gallen schien mit Freude bei der Sache zu sein. Das Bühnenbild war klassisch einfach und wurde durch pittoreske Beleuchtungseffekte vielfach variiert. Das Publikum ging gut mit und spendete häufigen Szenenapplaus, der auch voll berechtigt war. Dieser »Hoffmann« wird in St.Gallen über die gesamte Spielzeit wiederholt und ist ein Muss für alle »Hoffmann«-Freunde und eignet sich hervorragend für Neueinsteiger in dieses posthume Werk Jacques Offenbachs. Hingehen und genießen. Der Premierenapplaus begann furios: Innerhalb weniger als einer halben Minute spendete das Publikum stehend begeisterten Applaus, der nach acht Minuten vom Vorhang beendet wurde. Meiner Einschätzung nach wäre der locker weit über zehn Minuten hinausgeangen. Opernligaergebnis: Theater St.Gallen – Staatsoper unter den Linden Berlin 3:0. Hoffentlich wird diese Inszenierung auch außerhalb vom Kanton Schweiz wahrgenommen und geht auf Reisen. Bitte jemandem vom Fersehen einladen, damit eine Aufzeichnung gemacht wird. |
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St.Gallen ist jetzt das letzte größere schweizerische Theater, das in den letzten 20 Jahren einen »Hoffmann« inszenierte, und ich möchte gleich voraussschicken, dass er höchst gelungen war. Zusammen mit Luzern und Bern 2008, Basel und Zürich gefiel er mir ausnehmend gut. Das Theater in einem Park am Rand des Stadtzentrums erinnert auf den ersten Blick an einen Hochbunker. Auch innen ist sein Grundriss ein Sechseck. Überall grauer Sichtbeton, auch im Zuschauerraum, was der Akustik zu Gute kommt. Die Zusammenarbeit mit der Presseabteilung war erfreulich. |
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Die Universitätsstadt St.Gallen mit 80.000 Einwohnern gilt als kulturelles Zentrum der Ostschweiz. Städte dieser Größe haben nicht immer ein eigenes Dreispartentheater. Es gehört dem Kanton St. Gallen und den umliegenden Kantonen und wird zusammen mit einem symphonischen Orchester betrieben. Es hat 720 Plätze und wurde 1968 eröffnet. Nach einer umfanglichen Renovierung wurde es 2023 wieder eröffnet. Es ist modern in Fächerform angelegt, so dass alle gut sehen und hören. Im Orchestergraben zählte ich zwei Kontrabässe und vier Celli. Die Übertitel waren auf 'Deutsch und Englisch. Es hat ein festes Ensemble, das je nach Bedarf ergänzt wird. Die Premiere war nicht ganz ausverkauft. Das Publikum war altersmäßig gut durchmischt, also auch junge Leute und Besucher mittleren Alters gut vertreten. |
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Wuchtig und lebhaft erklangen die einleitenden Akkorde. Zum Gluck-Gluck wurden gefügelte Gläser auf den Vorhang projiziert. Die Muse stellte sich selbst vor und beeindruckte sofort mit samtig dífferenzierter Stimme und ausgefeilter Mimik, was die ganze Oper hindurch so bleiben sollte. Lindorf hatte den Brief an Hoffmann schon in Besitz und las daraus vor. Dann zerriss er ihn. Auch Lindorf überzeugte neben seiner Stimme mit seiner Gestik. Und schon gleich fiel mir die raffinierte und variierende Beleuchtung auf, eine der besten die ich je sah. Das Bühnenbild war klar und einfach und wurde durch die Beleuchtung dauernd neu gestaltet.Auf der Bühne standen nur wenige Gegenstände. Auch der Chor übereugte mit lebhaftem Gesang und histrionischem Können, |
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Ja, und dann kam der Star des Abends, Rolando Villazón als Hoffmann, dem diese Rolle ans Herz gewachsen ist. Ich hatte ihn schon am Londoner Covent Garden und an der Staatsoper München bewundern dürfen. Ihn erneut zu preisen bedeutete Eulen nach Athen zu tragen. Eine breit ausgewalzte Konfrontation Hoffmann – Lindorf folgte, die man etwas kürzen könnte. Ein souvernäner Klein-Zaches folgte. Rolando Villazón ist nicht nur ein begnadeter Sänger sondern auch ein begabter Schauspieler und ein lustiger Bursch, der immer für ein Späßchen gut ist. Knappe und noch erträgliche 30 Minuten dauerte der 1. Akt in Lutters Taverne. Für die Umbaupausen hatte man sich etwas einfallen lassen, das ich noch nie sah. Ein großes aufgeschlagenes weißes Buch wurde projiziert, und in das hinein wurden Texte zum folgenden Akt illustriert mit Zeichnungen geschrieben. Eine ausgzeichnete Idee. E.T.A. Hoffmann war bekanntlich auch ein begabter Zeichner, wie Rolando Villazon übrigens auch. Spalanzani wurde als narzisstischer eitler Showmaster und Salonlöwe vorgestellt. Zeichnungen an den Wänden illustrierten die Handlung. Die Gockelarie des Niklaus (cocorico …) war stimmlich und darstellerisch einfach nur perfekt. Applaus. Hoffmann war begeistert von Olympia und stellte diese Verliebtheit komödiantisch und anschaulich dar. |
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Olympia wurde an zwei dünnen Stahlseilen vom Bühnenhimmel heruntergelassen. Gut, dass sie hielten. Mit lupenreiner und akzentierter Koloratur begeisterte sie das Publikum, das heftigen Applaus spendierte. Hoffmann schickte die Gäste hinaus, um mit Olympia alleine zu sein, so dass er sie anschwärmen konnte. Doch der Automat ließ ihn schnöde stehen. Sie wurde zweitweise wieder nach oben gezogen. Der betrogene Coppelius beschuldigte Hoffmann und nicht seinen Kompagnon Spalanzani ihn hereingelegt zu haben. Das war neu. Olympia wurde symbolisch von Coppelius zerschmettert, und Hoffmann merkte, dass er von seiner Zauberbrille getäuscht worden war. Großer Applaus für diesen witzigen und komödiantischen Akt und Pause. |
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Nach der Pause wurde der Dirigent mit kräftigem Applaus begrüßt. Und wieder wurde das Buch mit Hoffmanns Erzählungen projiziert. Die Sängerin der Antonia war nun eine andere als die der Olympia, eine fragile junge Frau, die sich mit melancholisch bewegender Stimme vorstellte. Applaus dafür. Auf den gemäßigt witzigen Franz glaubte die Regisseurin nicht verzichten zu können. Sei´s drum. Er erinnerte an eine italienische commedia und wurde beklatscht. |
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Als Hoffmann und sein Niklaus auftraten, erklang meine geliebte Geigenarie, hochdramatisch und doch gefühlvoll gesungen. Intensive Duette der beiden Verliebten folgten. Wenn Mirakel aus einer Türe auftauchte, wurde hinter der grellroter Schein sichtbar, so als ob er gerade aus der Hölle käme. Mit zahlreichen solchen illustrierenden Einfällen brachte die Regie die Botschaft der Oper an das Publikum. Das war handwerkliche Opernkunst auf höchstem Niveau, und das mit einfachen Mitteln. Das muss man können. Und die Beleuchtung wurde dazu richtig dämonisch. Mirakel brachte nicht nur Antonia sondern auch ihren Vater hypnotisch in seine Gewalt. Wie schlafwandelnd bewegten sie sich. |
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Zum musikalischen Höhepunkt dieser Oper, dem Terzett Antonia – Mirakel – Mutter erschien Letztere nicht selbst sondern wurde nur als ein sich veränderndes Gesicht in totem Kalkweiß projiziert. Immer wieder wandelte sich ihr Gesicht zum Totenschädel. Richtig gruselig. Musikalisch sowohl gesanglich wie auch von der Orchesterbegleitung her Weltspitze. Und dank einem verständnisvollen Dirigenten durfte man eine Zeitlang dieses musikalische Großereignis beklatschen. Antonia sang sich in den Armen ihres Vater zu Tode. Krespel ging auf Hoffmann los, doch Niklaus warf sich dazwischen. |
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Nein, es wurde nicht hell im Zuschauerraum, es ging weiter mit Giulietta. Dazwischen wieder das Buch mit den leeren beiden Seiten, in die Hoffmann seine illustrierten Geschichten schrieb. |
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Dann kam die Barkarole, sinnlich gesungen von Niklaus und Giulietta, die nebeneinander saßen. Giulietta war gekleidet wie ein Revuegirl. Und wieder pfiff eine Piccoloflöte, leider eine Idee zu laut, aber noch erträglich, wenn auch das lauteste wahrnehmbare Instrument. Einfach dem Flötisten während der Barkarole eine Filzdecke über den Kopf hängen, denn Piccoloflöten lassen sich nicht leise spielen. Großartig besang Hoffmann die Freuden der Leidenschaft. Bühne und Kostüme hatten eine dekadenten venezianische Gesellschaft auf die Bühne gebracht. Lasziv und erotisch besang Giulietta die hedonistische Welt mit ihren Vergnügungen, fast lasterhaft. |
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Beim Duell Hoffmann – Schlemihl zeigte sich wieder die ausgeklügelte Regie: Das Duell wurde als Schattenspiel hinter einem Vorhang gezeigt, wobei aber Hoffmann seinen Schatten noch hatte, Schlemihl aber nicht mehr, denn diesen hatte ihn seine Domina Giulietta auf Wunsch Dapertuttos abgeluchst. Und Hoffmann hatte ja sein Spiegelbild noch nicht verloren. Anschaulich wurde dargestellt, wie stark Hoffmann der Kurtisane verfallen war. (Bert Brecht, ick hör dir trapsen: Das Lied von des Menschen Hörigkeit.) Kräftiger Applaus für das Duett der beiden. |
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Dapertutto kam wieder wie im Antonia-Akt aus der glutrot lodernden Hölle. Und da wurde es Zeit für Niklaus, Hoffmann zu warnen: Fliehe aus diesem Sündenbabel, wenn dir dein Leben lieb ist. Der merkte, dass er von Giulietta betrogen worden war und wollte sie erstechen, doch er erwischte Pitichinaccio, Giuliettas Sklaven. Doch ohne den wollte sie nicht mehr leben und erstach sich selbst, und Ende der drei Zentralakte. |
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Dann erklang der melancholische Hörnerchor, und langsam füllte sich die Bühne mit allen Gestalten aus Hoffmanns Erzählungen. Ein Happy End Muse - Hoffmann schien sich anzubahnen, denn sie versicherte ihn ihrer Zuneigung und dass sie ihm immer treu bleiben würde, nachdem er seine drei, ja vier Frauen verloren hatte. Doch nein, es gab keine physische Vermählung der beiden |
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Ich habe ja schon viele Versuche gesehen, diese Oper zu Ende zu bringen. Die dümmlichsten waren, den Hoffmann sterben zu lassen. Nein, in St. Gallen durfte er leben, ABER, zu der herzerwärmenden Musik von der Asche seines Herzens senkte sich ein Gazevorhang herab und trennte Hoffmann von den Gestalten seiner Erzählungen hinter ihm: Er lag vorne auf der Bühne und schrieb immer hektischer in sein Buch, wie er es ja auch in seinem kurzen Leben als Schriftsteller, Zeichner, Komponist und liberaler Richter am obersten Berliner Kammergericht tat, war aber deutlich von den Gestalten getrennt, die seiner Fantasie entsprungen waren. Großartig dargestellt. E.T.A. Hoffmann, die Autoren des Schauspiels Carré und Barbier sowie Jacques Offenbach wären begeistert von dieser Interpretation. |
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Spontaner Jubel und Applaus, als der letzte Ton verklungen war. Und schon nach wenigen Sekunden spendeten die ersten Zuschauer stehenden Applaus, und in weniger als einer halben Minute stand das Theater. Immer wieder wurden die Solisten bejubelt. Kräftiger Applaus auch für das Regieteam, das sogar zweimal auf die Bühne kam. Doch nach acht Minuten wurde der begeisterte Applaus von einem gnadenlosen Vorhang abgewürgt. Meiner Einschätzung nach wären wir locker über 10 Minuten gekommen und hätten vielleicht sogar die von mir einmal erlebte 14-Minuten-Marke geknackt. |
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Alle Rechte an den obigen Szenenfotos liegen bei und beim Fotografen...... Wir danken für die freundliche Zusammenarbeit. |
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