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Spektakuläre OPERA ET CIRCENSES im Kurpark
www.staatstheater-wiesbaden.de
Besuchte Vorstellung (Premiere) 10. Oktober 2026
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Regie, Bühne, Kostüme |
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Dennis Krauß |
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Dirigent |
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Paul Taubitz |
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Chorleitung |
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Aymeric Catalano |
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Choreografie |
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Gal Fefferman |
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Version |
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Kaye-Keck |
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Sprache |
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Französisch |
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Hoffmann |
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Oreste Cosimo |
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Muse |
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Fleuranne Brockway |
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Olympia |
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Sophia Theodorides |
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Antonia |
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Sarah Yang |
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Giulietta |
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Camille Sherman |
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Widersacher |
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Hovhannes Karapetya |
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Kritiken findet man in der FAZ und dem Wiesbadener Kurier hinter einer Bezahlschranke, und eine positive in der Frankfurter Rundschau. www.fr.de Der rührige Markus Gründig aus Frankfurt beschreibt den Wiesbadener »Hoffmann« ebenfalls positiv unter www.kulturfreak.de/hoffmanns-erzaehlungen-am-staatstheater-wiesbaden-inszeniert-von-dennis-krauss |
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Fazit: Die Art der verschiedenen Orte, an denen Regisseure diese Oper stattfinden ließen, ist groß. Auch die Madrider Inszenierung des Nicolas Joel begann mit einem Zirkusdirektor. Aber einen »Hoffmann« von Anfang bis Ende in einem veritablen Zirkus hatte ich bisher noch nicht gesehen. Es ist nicht einfach, diesen Wiesbadener »Hoffmann« einzuordnen. Widmet man sich dem theatralischen Aspekt, dann überzeugt diese spekatkuläre Inszenierung, in der immer was los ist, die schillert und für Überraschungen sorgt und keine Langeweile aufkommen lässt. Sucht man nach der persönlichen Tragik des unglücklichen Dichters, der von bösen Menschen verfolgt und betrogen wird, dann überzeugt einen dieser »Hoffmann« weniger. Er wirkt oft wie ein Fremdkörper in dieser Welt, zu der er nicht gehört. Es gab viel Bewegung durch die ausgefeilte Choreografie, aber wenig zwischenmenschliche Interaktion der Figuren. Mehrere Artisten traten auf. Die Showeffekte überwogen doch stark gegenüber den psychologischen Aspekten dieser Oper. Auf weiten Strecken überwog das grell Überzeichnete bis hin an den Rand zum Lächerlichen. Das wäre doch eigentlich gar nicht nötig, denn die Erlebnisse und Enttäuschungen Hoffmanns sind eigentlich ganz alltäglich. Den armen Poeten kannte schon Spitzweg, Betrüger gibt es überall, Paare verlassen einander usw. Musikalisch ist alles in bester Ordnung, wie man es als verwöhnter Opernbesucher im deutschsprachigen Raum überall erwarten darf. Schöne Stimmen und ein kongenial dirigiertes und begleitendes Orchester. Es wird viel geboten auf der Bühne, und diese Inszenierung ist geeignet neue Kreise von Opernbesuchern anzulocken, die bisher diesem Genre eher ferne standen. Also eine Oper nicht nur für Puristen. Am Silvesterabend 2026 soll diese Oper nocheinmal gespielt werden. |
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Im Staatstheater Wiesbaden sah ich nun schon den dritten »Hoffmann« . Der erste im Jahr 2008 deutete in seiner Lebhaftigkeit auch schon in die aktuelle Richtung, hielt sich aber an eine klassische Inszenierung. Dieser »Hoffmann« wurde 2015 vom gleichen Regisseur überarbeitet und besonders im Antonia-Akt erfolgreich neu gestaltet. Die Zusammenarbeit mit den Presseabteilungen war immer freundlich und hilfreich. |
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Das Staatstheater Wiesbaden plant eine Zusammenfasung auf Video. Sobald sie verfügbar ist, werde ich sie hier verlinken. |
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Die Vorgeschichte zu der aktuellen Inszenierung ist alllerdings eine ganz besondere. Ein in Wiesbaden ansässiger gemeinnütziger Verein namens Camerata Nuova e.V., der Opern fördert, begründete 2000 einen Wettbewerb für junge Nachwuchsregisseure, der seit 2025 von der in Brüssel ansässigen internationalen Vereinigung Opera Europa veranstaltet wird. Beide arbeiten zusammen. Der Wettbewerb fand regen Zuspruch, und es sollen 200 Regiekonzepte zu Hoffmanns Erzählungen eingereicht worden sein, eine andere Quelle nennt die Zahl von 92. Fünf kamen in die engere Wahl, und die von Dennis Krauß wurde ausgewählt in Wiesbaden auf die Bühne gebracht zu werden. Es wäre nun interessant, etwas mehr von den anderen Konzepten zu erfahren. Jedenfalls ist es erfreulich, dass so viel Interesse an diesem Wettbewerb bestand. Die Oper scheint also auch im Tiktok- und KI-Zeitalter noch äußerst lebendig zu sein. |
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Wettbewerbe in diesem Bereich gibt es auch anderenorts, so werden z.B. Gesangswettbewerbe für Nachwuchssänger veranstaltet, deren 1. Preis dann in Form einer Rolle in einer Neuinszenierung besteht. Für manche ein Sprungbrett in eine Gesangskarriere. |
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Das große Haus des Staatstheaters Wiesbaden ließ Ende des 19. Jahrhunderts in seiner heutigen Form der schneidige Preußenkaiser Wilhelm II. errichten. Für ihn wurde eigens ein kitschig-überladenes Kaiserfoyer ausgeschmückt. Das Große Haus ist innen reich verziert und ist in Amphitheaterform errichtet. 20 Jahre später wurde Wilhelm Zwo einer der Initiatoren des fatalen Ersten Welkrieges. Sein Theater hat 1041 Plätze und liegt im Ensemble des feudalen Wiesbadener Kurparks. |
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Kommt man in diesen Musentempel, spürt man gleich die gebobene Atmosphäre dieses Hauses, auch an den feinen Garderoben einiger Premierengäste. Im Orchestergraben zählte ich vier Celli und vier Kontrabässe, so viele sieht und hört man selten. Die Zuschauer waren zwar altersmäßig durchmischt, aber die ältere Generatin überwog doch. Das Theater war voll bis auf ein paar Partiturplätze seitlich in der Juchhöh. Die Übertitel wurden auf Deutsch und Englisch angezeigt. . |
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Wuchtige und maestoso gespielte Auftakte erklangen, und der Vorhang ging auf. Viel Rot war zu sehen, und offensichtlich befanden wir uns in einem Zirkuszelt oder davor. Es gab eine Burgerbude mit Fritten, und eine Ticketbox mit einer uniformierten Verkäuferin. Rechts vorne versuchte ein Dichter spontane Poesie zu verkaufen, falls man ihm drei Wörter als Aufhänger hinwarf. Doch er fand wenig Kunden und wurde sogar verspottet. Unser gegenwärtiges Zeitalter fing mit Putin, Trump, Merkel, Irakkrieg und Brexit alles andere als poetisch an. Der Dichter rechts vorne erwies sich als der Hoffmann, und die Dame an der Theaterkasse stellte sich als die Muse heraus, als Kartenverkäuferin etwas unterqualifiziert beschäftigt. Für ihre Vorstellung als Muse erhielt sie den ersten Applaus, schon mal ein gutes Omen. Oben auf dem Zirkuszelt prangte die französische Leuchtschrift CARNAVAL DES RÈVES – Karneval der Träume. Dieses Bühnenbild blieb im Wesentliches mit kleinen Änderungen in allen Akten erhalten. |
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Ein identisch gekleideter Männerchor mit Zylinder und in rotem Frack trat auf und wurde offensichtlich ballettmäßig choreografiert. Ein komödiantischer Klein-Zaches folgte, gesungen von einem hellen, lyrischen Tenor. Als er zu Stella überging, erschien im Hintergrund eine Artistin mit einem Hoola Hoop-Reifen. Es gab freundlichen Applaus für diese Arie. Gut 30 Minuten dauerte der erste Akt, und nahtloser Übergang zu Olympia folgte. Drei vitrinenähnliche Kästen enthielten Hoffmanns drei Frauen, eine Butterfly-ähnliche Antonia, mittig eine grell geschminkte Olympia, und dann rechts eine Art mittelalterliches Burgfräulein. Die Muse warnte Hoffmann mit der Gockelarie. |
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Der leger gekleidete Hoffmann wirkte irgendwie fremd unter all diesen überwiegend rot befrackten Figuren. Die Damen waren elegant gekleidet wie zu einer Strandpromenade in Deauville in langen Kleidern im Stil der Belle Époque. Spalanzani hatte nach meinem Gefühl eine gewisse Ähnlichkeit mit Leo Trotzki, der sich damals in Künstlerkreisen in Paris aufhielt. Beim männlichen Chor musste man auch schon an Jahrmarktfiguren denken. Alle trugen Zauberbrillen wie Hoffmann. Sie hielten Zuckerwatte in den Händen, die von Cochenille zum Leuchten gebracht wurde. |
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Auch Olympia war grell geschminkt wie eine Gestalt aus einem Panoptikum. Sie sang eine perfekte Arie mit viel Legato und einigen Verzierungen. Kräftiger Applaus und Jubel für ihren Auftritt. Olympia kam heraus zu Hoffmann, verschwand aber wieder. Dann tanzte sie den Walzer. Blut symbolisierte die Zerstörung der Olympia, und Applaus für diesen Akt. Nahtlos erfolgte der Übrgang zu Antonia. Die Zirkusszene blieb im Wesentlichen erhalten. |
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Antonia bekam einen Vogelkäfig überreicht, der ihre Gefangenschaft bei ihrem verwitwetem Vater symbolisierte. Zu Antonias Auftrittslied zauberte Franz mit Tüchern, denn wir befinden uns ja in einem Zirkus. Er sang zwar, aber seinen Soloauftritt hatte man erfeulicherweise wieder einmal gestrichen. In diese komödiantische Inszenierung hätte er aber gepasst. Antonia sah eher wie ein Nummerngirl aus denn eine trauernde verlassene Halbwaise. Was mich etwas irritierte war ein Schild, auf dem Crespel´s Magic Show angekündigt wurde, starts in 60 minutes, die immer weniger wurden. Dann folgte eine dramatische Geigenarie, die auch beklatscht wurde. |
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Die Duette der wiedervereinten Liebenden Hoffmann und Antonia folgten, wozu Antonia die schwarze Federboa der Olympia anlegte. Es wurde offensichlich, dass Antonia den öffentlichen Auftritt suchte. Und dann, was für ein Mirakel. Er war als eine Art Magier und Sterndeuter charakterisiert, ein Wahrsager mit Tarotkarten, und aus einer Glas-kugel sagte er der Antonia eine große Karriere voraus. Die Mutter Antonias wurde hergezaubert und erschien hinter einem Zaun. |
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Das musikalische Terzett Antonia – Mirakel – Mutter fand vor Zuschauern auf der Bühne statt, also bekam Antonia ihren Auftritt. Und dann folgte die Show des Krespel, der seine Tochter zur zersägten Jungfrau machte, Nun wurde dieser tragische Akt zur Farce. In zersägtem Zustand sang sich Antonia zu Tode. Mannomann. Kräftiger Applaus für diese himmlisch schöne Musik, und Pause. |
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Es ging weiter mit Dappertuttos Cabaret of Shadows. Giulietta war als Flittchen im Petticoat gestylt. Ja, und wo hatte man sie hindrapiert? Auf eine große runde Scheibe, auf die dann ein Messerwerfer seine Projektile warf, oder zumindest sah es so aus. Und der warf auch noch blind mit schwarzer Augenbinde. Immer wenn ein Wurfmesser neben Giulietta erschien, schaute sie nur gelangweilt hin. Gruselig. Applaus für die schön gesungene Barkarole, die von einem sehr verhalten spielenden Piccolo nicht übertönt wurde. Bravo und Brave. Giulietta lockte Hoffmann neckisch mit ihrem Schlüssel. |
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Es war vel los in diesem Akt, ein Holzpferd wurde hereingerollt, vor den Snacks & Drinks aufgestellt und bestiegen. Und was wurde aus Hoffmanns Verlust seines Spiegelbildes? Er wurde wie das Phantom der Oper von heftigem Bartwuchs befallen, von Hypertrichinose. Sein Gesicht war kaum mehr zu erkennen vor lauter Bartwuchs, worüber sich die Gesellschaft Giuliettas königlich amüsierte. Er sah aus wie Chewbacca in Star Wars. Nachdem Hoffmann seinen Rivalen Schlemihl umgebracht hatte, wird ihm Rache angedroht. Doch dann tötet er auch noch (versehentlich?) Giuliettas Schoßhündchen Pitichinaccio, und Giulietta bekam er aber nicht. Aber sonst war dieser Giulietta-Akt jugendfrei. Dass ich alles richtig wiedergebe, hoffe ich, es ging nämlich turbulent zu, und diese Handlung war mir Hoffmann-Traditionalisten unbekannt. Um alles mitzukriegen, müsste ich mir den eigentlich nochmal ansehen. |
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Alle Rechte an den obigen Szenenfotos liegen bei und beim Fotografen...... Wir danken für die freundliche Zusammenarbeit. |
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Stella erschien neckisch an- oder ausgezogen wie ein Nummerngirl im Cabaret mit Mieder, Glitzerfrack und Netzstrümpfen, blieb aber stumm. Hoffmann sang den Rest des Kleinzaches, während Stella und Lindorf debattierten. Und dann gingen Lindorf und Hoffmann aufeinander los. Als die Apotheose erklang, hatte der Dichter Hoffmann seinen Durchbruch geschafft. Er dichtete auf seiner Schreibmaschine und verkaufte seine Poeme, und Vorhang. |
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Kräftiger Applaus ertönte, der sich steigerte, als die Solisten vortraten. Auch das Regieteam wurde beklatscht. Buh-Rufe gab es nicht. Nur einige wenige Zuschauer spendeten stehenden Applaus. Der dauerte zehn Minuten, bis er vom Vorhang beendet wurde. Da hätten noch ein paar Minuten dazukommen können. Anschließend war das hochverehrte Publikum zur Premierenfeier im Kaiserfoyer eingeladen, in dem die beiden Intendantinnen ausführlich das Ensemble priesen. Aber es blieb noch Zeit, über diese überraschende Inszenierung zu diskutieren. |
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