Vorbildlicher »Hoffmann« mit Vamp in Lüneburg

www.theater-lueneburg.de



Besuchte Vorstellung: 25. September 2010 (Premiere)







Regie


Hajo Fouquet

Dirigent


Urs-Michael Theus

Ausstattung


Stefan Rieckhoff

Version


Oeser

Sprache


Deutsch




Hoffmann


Karl Schneider

Muse


Yaroslava Romanova

Olympia


Ruth Fiedler

Antonia


Franka Kraneis

Giulietta


Sonja Gornik

Widersacher


Ulrich Kratz

Stella


Anna Bause






http://www.theaterfreunde-lueneburg.de


Fazit Lüneburg: Ein vorbildlicher »Hoffmann« zum Saisonbeginn, der durch klare Regie, gut nachvollziehbare Darstellung der Handlung und Verständnis der Botschaft dieser Oper überzeugte. Gesungen wurde auf sehr hohem Niveau, besonders von den drei Sopranen und dem Hoffmann-Darsteller. Viele der Dialoge wurden gesprochen. Das Orchester spielte nach anfänglichen Premiere-bedingten kleinen Unsicherheiten gut und präzise. Das Bühnenbild war einfach, aber dem Geist der Oper und der Epoche entsprechend. Die Kostüme waren kreativ gestaltet. In Lüneburg, einer Kleinstadt mit gut 70.000 Einwohnern glänzte man mit durchdachter Regie, der es gelang, einen »Hoffmann« in selten zu sehender Klarheit und Werktreue auf die Bühne zu bringen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Inszenierung sowohl den Librettisten wie auch Jacques Offenbach gefallen hätte.

Wieder einmal konnte ich die Erfahrung machen, dass man die liebevollst gestalteten »Hoffmänner« und engagiertesten Ensembles an kleinen Theatern in der Provinz zu sehen bekommt. Außerdem hat das Theater Lüneburg sehr günstige Kartenpreise. Selbst bei der Premiere kostete der teuerste Platz in der ersten Reihe nur 21,65 Euro. Das ist ein einmaliges Preis-Leistungsverhältnis.


Der Premierenempfang im Jungen Theater


Nur gut 50 Kilometer trennen Lüneburg von der Millionenstadt Hamburg, wo ich an der dortigen Staatsoper im Herbst 2007 einen »Hoffmann« gesehen hatte. Dort hatte man mit Weltstars geglänzt. In Lüneburg glänzte man mit Einfallsreichtum und Werktreue. Das örtliche Theater war ehemals ein Kino, was man seiner Raumgestaltung noch ansieht. Die Akustik war ausgezeichnet, selbst auf den hinteren Plätzen. 549 Zuschauer fasst das Theater. Im Orchester zählte ich drei Kontrabässe und vier Celli.

Vor der Premiere lud der Freundeskreis des Theaters zu einem festlichen Premierenempfang ein, der gut besucht war. Es gab Häppchen und Getränke, und ein Bar-Duo spielte angenehmen modernen Jazz. Gleich fiel mir die gute Durchmischung des Üremierenpublikums auf, was dessen Alter anging. Alle Altersstufen waren einigermaßen gleichmäßig vertreten. Das lässt auf gute Öffentlichkeitsarbeit des Theaters bei Jugendlichen schließen. Durch den Betrieb eines Jungen Theaters zieht man in Lüneburg den Nachwuchs weg vom Proll-Fernsehen und den Computerspielen. Respekt.

Das gut gemachte Programmheft gab es umsonst. Wer wollte, konnte dafür etwas für das Junge Theater spenden.



Vor der Vorstellung gab es noch eine ausführliche Einführung in die Oper durch den Chefdramaturgen, der auch die Inszenierung vorbereitet hatte. Die Aufführung war ausverkauft, und ich sah keinen freien Platz.


Muse und Hoffmann


Ziemlich pünktlich ging das Licht aus, und vor den Auftaktsakkorden gab es bei noch geschlossenem Vorhang ein krachendes Geräusch, dessen Bedeutung ich erst auf der Premierenfeier erfuhr: Der Muse war bei ihrem Abstieg ein Flügel abgebrochen, und sie hatte eine unsanfte Landung hingelegt, aber erfreulicherweise überlebt. Sie hatte ein engelsgleiches Aussehen, bis auf die Ledermütze und die Schutzbrille, wie sie früher Flieger und Rennfahrer trugen.

Die ersten sieben Auftaktsakkorde kamen für mein Gefühl etwas zu schnell, also gar nicht maestoso. Das war aber auch das Einzige, das ich an der musikalischen Interpretation von Jacques Offenbachs Musik den ganzen Abend lang auszusetzen hatte.


Der arme Poet Hoffmann saß alleine in einem leeren Zimmer. Die engelhafte Muse holte nach ihrer unsanften Landung eine Flasche aus ihrem Tornister. Dann zog sie sich um zum Niklaus. In ihrem Kostüm mit Hose und Melone, unter der ihre blonden Haare verschwanden, wirkte sie wie ein Charlie Chaplin ohne Schnurrbart. Auch bewegte sie sich ähnlich lebhaft wie der legendäre Komödiant.


Hoffmann und Lindorf


Rat Lindorf trat im Frack auf, und der Diebstahl von Stellas Biref an Hoffmann wurde gut gespielt. (Ich verstehe nicht, warum diese Schlüsselszene für die Entwicklung des Dramas so oft achtlos runtergespult wird)


In Lutters Kneipe traten Hoffmanns Saufkumpane in traditionellem Wichs der Corps-Studenten auf und praktizierten dann auch allerlei der dort üblichen Rituale, z.B. Reiben des Salamanders. Lindorf saß stumm und missmutig inmitten der fröhlich singenden Studiker.


Dann begann ein frischer und fröhlicher Hoffmann zu singen. Er mimte gut zum Klein-Zach, dessen Leiden an sich selbst er überzeugend darstellte. Wunderschön verklärend brachte er den Übergang zu Stella. Niklaus bemerkte sofort, wohin Hoffmann dachte und wirkte höchst beunruhigt. Für seinen guten Klein-Zach bekam Karl Schneider den verdienten Applaus. Dies war sein erster Hoffmann, und er sang ganz ausgezeichnet. Ich kenne zur Zeit keinen besseren einheimischen Tenor in dieser Rolle.


Ausführlich fiesten sich Hoffmann und Lindorf an. Niklaus schrieb alles mit, denn jemand musste ja Hoffmanns Erzählungen festhalten.


Hoffmann und Coppelius; rechts verhüllt Olympia


Spalanzani trat in weißem Kittel auf. In Lüneburg war er „Professor Spalanzani“, denn für ihn gibt es ein historisches Vorbild ( http://de.wikipedia.org/wiki/Lazzaro_Spallanzani ) Von nun an diente ein Raum mit sieben Türen als Rahmen für das Bühnenbild. Ein zuerst ahnungsloser Hoffmann trat als sein Schüler auf. „Was zum Teufel hat seine Tochter Olympia mit Physik zu tun?“ Olympia saß derweilen noch Statuen-ähnlich auf einem Podest und war mit einem Tuch verhüllt. Hoffmann war natürlich sehr neugierig auf sie und spitzte unter das Tuch.


Hoffmann bekam gleich mehrere Brillen von Coppelius, die er bereitwillig aufsetzte. Auch der immer clownesker agierende Niklaus bekam eine. Dann schlug Coppelius dem Spalanzani die Verheiratung Hoffmanns mit Olympia vor.


Spalanzanis Festgäste traten auf. Die Herren im Frack, die Damen in ausladenden Biedermeier-Kleidern mit den damals modischen Krinolinen und mit aufwändig gestalteten Frisuren.


Olympia auf ihrem Podest


Olympia wurde vorgerollt, und Cochenille schleppte eine Harfe herein, auf der er dann auch Olympia begleitete. Spalanzani legte einen Hebel am Podest um, und die sitzende Olympia, ganz in Gelb, begann sich wie eine Spieluhr auf ihrem Podest zu drehen.


Während Hoffmann selig zu ihr aufblickte, zeigte sich Niklaus der Durchblicker nur gelangweilt. Angetan vom Koloraturgesang war auch das Publikum, das gleich nach der ersten Unterbrechung der Arie heftig applaudierte. Präzise kamen die Staccati, flüssig die Legati, ein strahlender Koloraturgesang schon bei der Premiere. Immer wenn sie schwächelte, legte Spalanzani den krächzenden Hebel um, und weiter ging sang sie. Die Gäste folgten jeder ihrer Regungen fasziniert mit steifen Hälsen. Und zum Schluss legte die Olympia noch ein furioses Finale drauf. Stürmischer Applaus und Brava-Rufe des begeisterten Publikums. (Naja, eigentlich riefen die Meisten wohl „bravo“)


Olympia blieb noch auf ihrem Podest und wurde von den Gästen aus nächster Nähe bestaunt.



Erst als Hoffmann und Olympia alleine auf der Bühne waren, stieg sie hinab, und Hoffmann bekam einen Schmatz auf die Wange.



Dann klaute Niklaus dem Hoffmann die Zauberbrille, doch der war in seinem Wahn nicht zu bremsen. Die Wut des um seinen Lohn betrogenen Coppelius wurde gut dargestellt.



Als die Gäste vom Souper wieder auf die Bühne kamen, trugen viele von ihnen Servietten in den Händen. Eine von vielen kleinen Gesten, mit denen die Regie mit selten zu sehender Liebe zum Detail die Zuschauer durch die Handlung führte. Beispielhaft, wie der Lüneburger Regisseur (und Intendant) bei seiner Regiearbeit an das Publikum dachte und auf die sonst üblichen Bizarrerien völlig verzichtete.



Den Walzer tanzte Hoffmann alleine um Olympias Podest herum, wobei die ihn außer Atem brachte, als sie sich immer schneller drehte. Und dazu trällerte sie locker wie eine Lerche.



Leblos hing sie dann in ihrem Sessel, nachdem sie der betrogene Coppelius zerstört hatte. Kräftiger Applaus für diesen Akt.



Nach dem Vorhang erklang eine hübsche Zwischenmusik, die ich noch nie gehört hatte. Vom Dirigenten hörte ich bei meinem zweiten Besuch in Lüneburg am 17. Oktober, dass dies eine alternative Melodie der Arie der Olympia sei. Sehr interessant, diese hübsche Melodie zu hören, und ein gelungener Einfall der musikalischen Leitung. Details dazu unten.


Niklaus und Hoffmann bei der Geigenarie



Der Antonia-Akt spielte im gleichen Zimmer, den nun ein großer Flügel schmückte. Antonia bestach mit einem lyrischen Sopran, in dem ich auch dramatische Eigenschaften wahrnahm. Sie bekam den verdienten Applaus für ihr Auftrittslied.


Auf diesem Flügel tanzte Franz mit solchem Einsatz einen Steptanz, dass der Deckel des Saiteninstrumentes den Auftritt nicht überlebte, wie der Regisseur und Intendant dann auf der Premierenfeier vermeldete.


Niklaus erfreute mich mit einer seelenvollen Geigenarie über die Kraft der Musik und der Liebe und strich dazu mit einem Bogen auf einer imaginären Geige.


Das Publikum zeigte seine Freude an den Duetten Hoffmann – Antonia, in denen beide ausgezeichnete Stimmkultur bewiesen.


Doktor Mirakel trat dämonisch auf, als er sich gemessenen Schrittes, aber um so energischer Zutritt zu Krespels Heim verschaffte.


Nach dem schön ausdrucksvoll gesungenen Terzett Mirakel - Hoffmann – Krespel holte der falsche Arzt ein Porträt von Antonias Mutter aus seinem Koffer, mit dessen Hilfe er bald Antonia von ihrem Versprechen, nie mehr zu singen, abbrachte.


Ergreifend dann das Terzett Antonia – Mutter – Mirakel, wie fast immer der musikalische Höhepunkt der Oper.


Mit leise ersterbender Stimme hauchte Antonia ihr Leben aus. Das gelingt nur wenigen Sopranistinnen, pianissimo aber mit doch stabiler Stimme zu singen.



Wiederum kräftiger Applaus für diesen Akt, und Pause. Diese war ziemlich kurz, denn die Oper hatte bisher etwas länger gedauert als geplant. Im Pausenraum hingen nämlich drei Uhren, welche den Beginn der Oper, den Beginn der Pause und das Ende der Oper anzeigten. Man war nun gut zehn Minuten hinter dem Plan und kürzte deswegen wohl die Pause.




Im Giulietta-Akt füllte eine riesige Gondel diagonal die Bühne. Die wie eine Carmen gestylte Giulietta trug ein langes rotes Kleid und hatte eine rote Blume im Haar. Mit feurig-dramatischem Sopran sang sie die Barkarole. Hoffmann stand bei ihr in der Gondel. Der Dirigent hatte das Piccolo herausgenommen. Es gab Applaus für dieses Duett.



Der völlig hingerissene Hoffmann bekam dann von Giulietta deren rotes Strumpfband. Die Eifersucht des Schlemihl wurde gut herausgespielt.



Mir gefiel auch, wie die Falschheit der Giulietta gezeigt wurde: Als Hoffmann zu ihr gesagt hatte: „Ich kann mir Sie nicht leisten!“, spielte sie die Beleidigte – welche Kurtisane gibt schon zu, dass sie eine ist. Doch dann betrog sie den hoffnungsvoll Verliebten vorsätzlich und berechnend.



Großen Applaus gab es für Hoffmanns und Giuliettas Duett von der Wonne. Doch Giulietta arbeitete systematisch auf das Duell Hoffmann – Schlemihl hin, denn Dapertutto wollte den Schlemihl loswerden. Der war in ein weißes Pierrot-Kostüm gekleidet, Hoffmann bekam ein schwarzes Gegenstück dazu.



Der eroberte Schlüssel zu Giuliettas Gemach war für Hoffmann wertlos, denn die Kurtisane hatte sich entfernt, nachdem Hoffmann sein Spiegelbild verloren hatte.




Das Nachspiel war ganz nach meinem Geschmack, denn die Regie hatte es als Happy End für Hoffmann und die Muse inszeniert. Auf der Bühne standen als Souvenirs noch Olympias Podest, Antonias Flügel und Giuliettas Gondel.



Nachdem Hoffmann zur Besinnung gekommen war, zeichnete sich die Errettung Hoffmanns durch die Muse ab, die nun wieder als Engel mit Fliegermütze auftrat.


Stella auf der Premierenfeier


Dann trat Stella auf. Ein blonder Vamp beherrschte von nun an die Bühne. Man hatte ihr ein tief dekolletiertes langes schwarzes Kleid mit einem langen Schlitz auf den Luxusleib geschneidert, und sie sah einfach nur umwerfend aus. Doch sie konnte Hoffmann nicht beeindrucken. Er verspottete sie, indem er sie mit den Leitmotiven seiner drei Verflossenen ansang. Bei Olympia war das eine selten zu hörende Tenor-Koloratur. Die Stella schob er dann angewidert weg und schleuderte ihr den Rest des Klein-Zach hinterher.


Die Muse legte dem Hoffmann die lange rote Samtschleppe der Stella um und gestand ihm ihre Liebe. Und zur wunderschönen Musik der Apotheose ging die Oper zu Ende.




Spontaner Jubel brach aus. Besonders gefeiert wurden natürlich die Solisten, die drei Sopranistinnen und Hoffmann, und, was ich noch nie erlebt hatte, auch die Darstellerin der Stella, obwohl die als Vamp auftretende Pressereferntin des Hauses kein einizges Wort zu sprechen hatte. Der Applaus für sie stand kaum dem für die Interpretinnen der Hauptrollen nach.


Der Premierenapplaus dauerte fast zehn Minuten, es wurde gejubelt, getrampelt und im Stehen applaudiert.


Dann folgte eine fröhliche Premierenfeier, auf welcher der Regisseur und Intendant bekanntgab, dass die Sängerin der Muse indisponiert war und eigentlich nicht hätte singen wollen. Doch man hatte sich entschlossen, das Ganze durchzuziehen. Und das war eine richtige Entscheidung. Sie hatte den ganzen Abend verhalten, aber mit schöner und kultivierter Stimme gesungen und gut agiert.


Von der Darstellerin der Antonia erfuhr ich, dass sie eigentlich Soubrette sei. Das hätte ich nicht vermutet und zeigte wieder einmal, dass Operettensänger genauso gut Opernrollen singen können. Das hatte ich schon beim »Hoffmann« in Baden bei Wien erlebt, wo ein reines Operettenensemble eine gute Oper auf die Bühne brachte.


Erfreulicherweise hatte Anna Bause, der Vamp des Abends und im Nebenberuf Pressereferntin des Theaters, sich als Einzige nicht umgezogen und zierte die Premierenfeier mit ihrer umwerfenden Präsenz.


Der Oberbürgermeister Lüneburgs Ulrich Mädge (SPD) sprach seine Anerkennung für das Theater aus und versprach, dass er es weiterhin unterstützen werde. Es bleibt zu hoffen, dass dies auch David McAllister (CDU) von der niedersächsichen Landesregierung tun wird, denn die Existenz dieses ausgezeichneten Theaters ist gefährdet. Leider ging die Medien- und Kulturpolitik der CDU in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Richtung seichter Unterhaltung statt in die hoher Kultur, und nach der Wende wurden eine Reihe Theater in den neuen Bundesländern geschlossen.



Das Lüneburger Publikum jedenfalls scheint sein Theater überaus zu lieben, und das mit Recht.




Alle Rechte an den obigen Szenenfotos liegen beim Fotografen Andreas Tamme und beim Theater Lüneburg. Wir danken für die freundliche Zusammenarbeit.


Ein zusammenfassendes Video der Lüneburger Premiere kann man auf der Internetpräsenz der Lüneburger Zeitung ansehen:

http://www.landeszeitung.de/nc/lokales/video/album/galerie/135-stover-rennen




Applaus für Hoffmanns Frauen; v.l. Olympia, Antonia, Giulietta und Stella


Antonia, Giulietta, Olympia und Hoffmann auf der Premierenfeier





Der Dirigent Urs-Michael Theus sandte mir folgende interessante Erklärung über die Herkunft der Zwischenmusik nach dem Olympia-Akt:

Als Umbau-Musik zwischen dem Olympia- und dem Antonia-Akt habe ich die Erstfassung des Chansons der Olympia herausgesucht. Zwei Kopisten haben es überliefert, der eine als Klavierauszug, der andere als Singstimmen-Particell. Da die Olympia nicht mehr singen konnte (sie wurde ja zerschlagen), habe ich die Gesangsstimme der Solo-Flöte überantwortet, die ja sowohl in dieser als auch in der bekannten Version mit der Harfe zusammen die Einleitungstakte vom Kananrienvögelchen „zwitschert“. An der entsprechendern Stelle, wenn die Olympia zusammensinken würde und aufgezogen werden müsste, habe ich die Ratsche ergänzt.

Weitere interessante Anmerkungen des Dirigenten Urs-Michel Theus zu seiner musikalischen Interpration der Musik des »Hoffmann« findet man auf der Diskussionsseite und hier. Ich möchte ich ausdrücklich für die Zeit und Mühe bedanken, die sich Herr Theus genommen hat, um diese Aspekte mit mir zu diskutieren.




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