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Eine Reise mit der Bahn nach London und Schottland

Eine Art Reisetagebuch mit Fotos

Warnung: Dieser Reisebericht umfaßt insgesamt mehr als 7500 Wörter. Wer ihn ganz lesen möchte, sollte sich also etwas Zeit nehmen.

Außer diesem Reisebericht gibt es noch etwas zum Fahrplan und zu den Kosten der Reise sowie einen Plan der bereisten Bahnstrecken in Schottland und Links zum Thema.
 




Los geht's: Thalys in Köln Hbf Los geht's: Thalys in Köln Hauptbahnhof

Der Kölner Hauptbahnhof ist eine Baustelle. Dieser Satz gilt zwar fast immer, zur Zeit ist es aber besonders heftig. Der Bahnsteig ist voller Leute, und es stellt sich leider heraus, daß die alle in meinen Zug wollen. Da ich eine Reservierung habe, sehe ich das aber eher lässig. Problematischer ist schon der Einstiegsvorgang: Die Wagennummern sind beim Thalys schlecht zu identifizieren, pro Wagen, die allerdings recht kurz sind, gibt es nur eine Tür. Der Zug ist recht schmal, also ist auch der Mittelgang für Leute mit Gepäck eigentlich zu eng.

Am Platz angekommen, verbessert sich der erste Eindruck nicht: Der Zug wirkt innen recht dunkel, die Sitze eher pompös. Die etwas wuchtigen Sitze und die Tatsache, daß die Rückenlehne verstellbar ist, sorgen sowohl bei Reihenbestuhlung als auch in den meisten Vierergruppen für einen ziemlich inakzeptablen Sitzabstand. Der Wagen, in dem mein Platz liegt, besteht aus einem Großraumabteil und einem Abteil mit zwei Vierer-Sitzgruppen, die einen etwas größeren Sitzabstand haben und dafür aber nicht verstellbar sind. In diesem Mini-Großraum bleiben einige Plätze leer, so daß ich meinen reservierten rückwärtsgewandten Reihenplatz am Gang gegen einen Platz dort eintauschen kann (man ist ja mobil).

So geht es aus Köln hinaus über Aachen nach Belgien. Die Landschaft ist nicht sehr interessant, der Zug bleibt weit unter seiner Höchstgeschwindigkeit. An vielen Stellen erkennt man, daß die Strecke für Hochgeschwindigkeitsverkehr ausgebaut oder abschnittsweise neu gebaut wird.

Wehe wenn sie losgelassen: Eurostars vor dem Sprint in Brüssel Midi Wehe wenn sie losgelassen: Eurostars vor dem Sprint

Brüssel Midi: Die nächste Baustelle, in einem deutlich fortgeschrittenerem Fertigstellungsgrad als Köln. Ich bin froh, daß ich den Thalys verlassen kann. Die Treppe hinunter, durch die Windungen des Bahnhofs. Die Eincheck-Zeremonie beim Eurostar sorgt für ein paar Umwege. Kurze Wartezeit im Airportambiente, dann öffnen sich die Türen Richtung Bahnsteig. Zu diesem Zeitpunkt sollte man in der Nähe dieser Türen sein oder Geduld haben: eine Menge Leute verteilen sich auf zwei Rolltreppen. Zum Glück ist noch etwas Zeit bis zur Abfahrt, so daß ich, nachdem ich meinen Sitzplatz belegt habe, ein paar Fotos vom Zug machen kann.

Der Eurostar wirkt zunächst einmal deutlich heller als der Thalys. Statt bordeauxrot und dunkelgrau überwiegt hier gelb, weiß und hellgrau. Die Sitze sind nicht verstellbar und wirken auch nicht ganz so wuchtig wie im Thalys. Dafür scheint man beim Sitzabstand etwas großzügiger zu sein. Der wichtigste Parameter für den Reisekomfort ist allerdings, daß der Zug höchstens zu 40 % gefüllt ist. Ähnlich wie im Thalys gibt es Großraumabteile mit Reihen- und Gegenüber-Bestuhlung.

Kaum hat der Eurostar Brüssel verlassen, kommt die Durchsage, daß der Zug seine Reisegeschwindigkeit von 300 km/h erreicht hat. Die Landschaft ist eher noch uninteressanter als im Thalys-Abschnitt, aber ich sitze leidlich bequem, leiste mir einen Ausflug ins Bistro und es geht flott voran. Der Grenzübertritt nach Frankreich geschieht unbemerkt aber bald ist der Zug in Lille. Mehr Zusteiger als Aussteiger, aber das Platzangebot ist nach wie vor reichlich.

Der Zug rauscht an Calais vorbei und schon kommt der Eurotunnel. Eine Ansage kündigt die 20-minütige Tunnelfahrt an. Als Sicherheitsmaßnahme schließen sich zusätzliche Türen an den Waggonübergängen. Von den Verladeeinrichtungen an den Tunnelportalen sind hauptsächlich die Zufahrtsstraßen und ein paar häßliche Autotransportzüge zu sehen.

In Südengland wird die Landschaft endlich etwas sehenswerter. Dafür muß der Eurostar nun seine Geschwindigkeit drastisch reduzieren. In England fährt der Zug mit Stromschiene anstatt mit Oberleitung. In Ashford sehe ich die ersten typisch britischen Züge. Schon bald geht es durch die Londoner Vororte zur Waterloo Station. Für mein Hotel wäre es zwar äußerst praktisch gewesen, wenn der geplante Eurostar-Link zum Bahnhof St. Pancras im nördlichen Teil Londons bereits fertig wäre, aber für unsereins stellen ja Großstadt-U-Bahn-Netze kein Problem, sondern höchstens eine Herausforderung dar.

Auch in Waterloo International bemüht man sich an Annäherung an den Stil, den man von internationalen Flughäfen kennt. Bei der Touristeninformation tausche ich meinen Gutschein gegen eine London Visitor Travelcard, die mir für vier Tage die Benutzung des Öffentlichen Verkehrs in den zwei inneren Tarifzonen Londons erlaubt. Als Zugabe gibt es ein kleines Heft mit Rabattgutscheinen für Attraktionen wie Tower Bridge, Madame Tussaud oder das Transportmuseum.

Bereit für das nächste Abenteuer: Die Londoner U-Bahn oder kurz "tube". Mein Hotel liegt in der Nähe des Bahnhofs King's Cross. Es gibt mehrere Möglichkeiten dort mit einmal Umsteigen hinzukommen. Also auf gut Glück eine davon ausgewählt und auch ohne Probleme angekommen.

Der Hauptvorteil des Hotels ist seine verkehrsgünstige und trotzdem ruhige Lage. Nachdem ich mein Gepäck im Zimmer plaziert und mich selber in der Naßzelle etwas gepflegt habe, ist es Zeit für eine erste Erkundungstour: Picadilly Circus, Trafalgar Square, ein Blick in einen Buchladen, eine kurze Fahrt mit einem Doppeldecker-Bus, Themse-Ufer. Dann einmal mit der U-Bahn quer durch die City zum Tower. Der steht für den nächsten Tag auf dem Besichtigungsprogramm, aber es kann ja nicht schaden, sich mit den Örtlichkeiten vertraut zu machen. Der erste Tag endet mit Abendessen irgendwo in der Nähe des Leicester Squares.

U-Bahn und Thameslink-Station Farringdon U-Bahn und Thameslink-Station Farringdon

Die von London Transport betriebene U-Bahn kann grob in zwei Zugarten unterteilt werden. Die meisten Durchmesserlinien haben ein sehr kleines Fahrzeugprofil - die typischen "tube"-Züge. Im wesentlichen auf einem Ring um die eigentliche City sowie auf Vorortlinien fahren Züge mit größerem Profil (wie oben im Bild). Die Strecken für diese sogenannten "surface"-Züge wurden in Einschnitten errichtet die größtenteils überdeckt sind. Die "tube"-Linien verkehren dagegen meist in tiefliegenden, bergwerkstechnisch erbauten Tunnels. Allerdings kommen auch diese Linien im Vorortbereich an die Oberfläche. An der U-Bahn-Station Farringdon treffen die Züge der Metropolitan Line, der Circle Line und der Hammersmith&City-Line auf die Eisenbahnzüge von Thameslink. Thameslink ist das einzige Eisenbahnsystem, daß die britische Hauptstadt durchquert, und zwar in Nord-Süd-Richtung und in der City natürlich unterirdisch.

Farringdon Street war Endpunkt der ersten Londoner U-Bahn-Linie, die am 10. Januar 1863 zwischen hier und Paddington eröffnet wurde. Damals wurde mit Dampfzügen gefahren und daher auch überall, wo es möglich war Einschnitte anstatt Tunnels benutzt.

Rabe im Tower Im Tower gibt es Raben zu besichtigen. Krächz.

Nach diesem kleinen Ausflug in die Londoner U-Bahn-Geschichte geht es am zweiten Tag meiner Reise weiter zum Tower. Auf den Eintrittspreis 10,50 britischen Pfund (ca. 32 DM) bin ich ja nun schon vorbereitet. Das ändert natürlich nichts daran, daß dies ganz schön teuer ist und ein entsprechendes Loch in die Reisekasse reißt. Der Tower besteht aus einem Konglomerat von Gebäuden der unterschiedlichsten Baujahre. Ein Höhepunkt sind sicher die Kronjuwelen. Zum Glück ist an dem von mir bewußt gewähltem Vormittag nicht so viel los, so daß ich mir alles in Ruhe anschauen kann.

Und sie öffnet sich doch - Tower Bridge Und sie öffnet sich doch - Tower Bridge

Nach dem Tower kommt die nächste geschichtsträchtge Einrichtunge an die Reihe: die Tower Bridge. Im linken Turm geht es hoch. Auf jeder Etage wird etwas zur Technik und Historie der Brücke erklärt. Von den beiden Übergängen zwischen den Türmen hat man eine ganz nette Aussicht auf die Londoner City und die Docklands. Im rechten Turm geht es dann wieder hinab. Am Fuß der Brücke besichtige ich dann noch die Dampfmaschinen und die Hydraulik der Brücke. Außerdem erfährt man dort die Öffnungszeiten der Brücke, so daß obiges Foto kein reiner Glücksfall ist.

Fahrerlos: Docklands Light Railway (DLR) und Station Canary Warf Fahrerlos: Docklands Light Railway (DLR) und Station Canary Warf

In der Nähe von Tower und Tower Bridge liegt eine Station der Docklands Light Railway (DLR). Da die Füße etwas Ruhe gebrauchen können, beschließe ich, eine DLR-Fahrt als nächsten Programmpunkt einzuschieben. Wie bei ARD und ZDF kann man auch bei DLR in der ersten Reihe sitzen, da bei diesem System auf Fahrer und Führerstand verzichtet wird.

Inmitten der ehemaligen Docklands liegt Londons höchster Wolkenkratzer, der Canary Warf Tower und die zugehörige DLR-Station. Die Station ist dreigleisig mit Bahnsteigen jeweils auf beiden Seiten jedes Gleises. Nach kurzem Rundgang durch Bahnhof und zugehöriges Einkaufszentrum fahre ich weiter nach Crosshabour. Ab hier gibt es für die letzten zwei Stationen Ersatzbusse. Der Grund ist die sich im Bau befindende Verlängerung unter der Themse durch nach Greenwich (Infos mit Karte) und Lewisham.

In Island Gardens existiert quasi als Vorläufer des DLR-Tunnels ein Fußgängertunnel unter der Themse. Durch diesen erreiche ich Greenwich. Hier ist es dann praktisch Pflichtprogramm auf den Hügel im Greenwich Park zu steigen, auf dem sich das Königliche Observatorium befindet und durch den der Null-Meridian verläuft. Der Meridian selber ist ja eher virtuell und daher etwas unscheinbar, aber dafür hat man von dem Hügel eine schöne Sicht auf London, die Docklands, Greenwich und den Millenium Dome, Londons Wahrzeichen für das Jahr 2000.

Zurück nach London fahre ich mit der ältesten Vorort-Eisenbahn der Welt. Im Bahnhof Greenwich befindet sich eine Inschrift, die auf dessen Eröffnung am 24. Dezember 1838 als östlicher Endpunkt von Londons erster Eisenbahnstrecke hinweist. Zur Zeit meines Besuches war das Bahnhofsgebäude gerade für den neuen Tunnel der Docklands Light Railway untergraben worden. Betreiber der Bahnlinie, die ich bis London Bridge nutze, ist Connex South Eastern.

Am Abend dann noch ein Bummel durch Chinatown, ein Besuch der Victoria Station und eine Runde Doppeldecker-Fahren.

Da steht er nun und bewacht seine Königin Da steht er nun und bewacht seine Königin: Wache am Buckingham-Palast

Am nächsten Morgen nehme ich die U-Bahn zur Victoria Station und gehe von da aus zu Fuß zum nahegelegenen Buckingham-Palast. Unterwegs fange ich mal an Ansichtskarten zu kaufen, denn zum einem müssen davon ein paar geschrieben werden, und zum anderen sammele ich die auch. Buckingham-Palast und Umgebung sind als Fotomotiv ganz nett. Besonders der St.-James-Park gefällt mir gut.

Nächster Programmpunkt ist Westminster. Zunächst einmal zu den Victoria Tower Gardens im Süden von Westminster Hall, dann über die Themse um die imposante Gebäudefront von jenseits des Flusses zu besichtigen (und zu fotografieren). Zurück geht es über die Westminster Bridge und direkt an Big Ben vorbei.

Ich setze meinen Weg fort durch Whitehall (das ist ein Straßenname, wird aber oft auch als Synonym für die britische Regierung benutzt). Natürlich werfe ich einen Blick in die Downing Street, aber Tony Blair scheint keine Lust zu haben, mich zum Mittagessen einzuladen. An der Horse Guard sitzen die armen Kerle wirklich mit blank geputztem Helm auf ihren (genauso armen) Pferden in der prallen Sonne. Immerhin ein Fotomotiv. Der Gang durch Whitehall endet am Trafalgar Square.

Big Ben ding-dong: Big Ben

Was sollte man in London noch gesehen haben? Richtig, das Kaufhaus Harrods. Die Lebensmittelabteilung ist wirklich beeindruckend. Ebenso, daß so profane Dinge wie Rolltreppen mit soviel (natürlich stilvollem) Zierrat umgeben werden. Von hier sind es nur ein paar Schritte zum Hyde Park. Im Parkrestaurant lege ich erst mal eine Pause ein und widme mich einem etwas verspäteten Mittagessen.

Da allmählich erste Entzugserscheinungen eintreten, erinnere ich mich daran, daß mir ein Zettel mit Werbung für ein Internet-Café in die Hände gefallen war. Da dieses Café in einem Einkaufszentrum liegt, beschließe ich, mich dort auch mal nach Souvenirs umzusehen. Nachdem ich enttäuscht feststellen mußte, daß am Speakers Corner heute keine Reden geschwungen werden, geht es also zu Whiteleys Shopping Center am Queensway. Sowohl Internet als Souvenirkauf funktionieren wie erhofft.

Am späteren Nachmittag besuche ich dann das Transportmuseum. Das Museum liegt unmittelbar neben Covent Garden Market, wo sich Restaurants und Läden in ehemaligen Markthallen eingerichtet haben. Auch das Transportmuseum hat trotz Rabatt-Gutschein mit 3,95 Pfund (ca. 12 DM) hohe Eintrittspreise, an die ich mich in London aber inzwischen gewöhnt habe. Bei entsprechender Interessenlage ist es allemal sehenswert.

Danach geht es Richtung City (dies bezeichnet in London eigentlich nur den östlichen Teil des Stadtzentrum und beherbergt das britische Finanzzentrum). Die St.-Pauls-Kathedrale wird jetzt von der richtigen Seite beleuchtet, so daß ein paar Fotos lohnend sind. Die engen und verkehrsreichen Straßen machen die Sache aber nicht gerade einfach. In der Nähe liegt die unterirdische City-Station von Thameslink, die ich mir auch noch anschaue.

In einem Doppeldecker-Bus unterhalte ich mich mit jemand, der mich darauf hinweist, daß man die Abendsitzungen des Unterhauses besuchen kann, ohne in langen Touristenschlangen warten zu müssen, wie dies tagsüber üblich ist. Gesagt, getan: Mit dem Bus nach Westminster, zuerst mal Westminster Abbey angeschaut und dann die wohl geschichtsträchtigste demokratische Einrichtung besucht. Ein schöner Abschluß meines dritten London-Tages.

surface- und tube-Zug in der unterirdischen Station Mile End "surface"- und "tube"-Zug in der unterirdischen Station Mile End

Für den vierten Tag habe ich mir wieder die öffentlichen Verkehrsmittel der britischen Hauptstadt vorgenommen. Zunächst geht es zur Waterloo Station, weil ich mit der Waterloo&City-Line der U-Bahn fahren möchte. Hier verkehren Shuttle-Züge ohne Halt vom Waterloo-Bahnhof ins Herz des Banken-Zentrums. Diese U-Bahn-Linie wurde erst 1994 von London Transport übernommen.

Anschließend steht noch einmal die Docklands Light Railway auf dem Programm. Es geht wieder zur Canary Warf. Von hier aus mache ich einen kurzen Spaziergang durch die Docklands und besteige am West India Quay einen DLR-Zug, der mich zur Station Bow Church bringt. Der zugehörige U-Bahnhof Bow Road liegt weiter von hier entfernt als es der Liniennetzplan vermuten läßt. In der nächsten Station "Mile End" treffen sich surface trains und tube trains, so daß es sich anbietet, dies fotografisch festzuhalten (siehe oben).

West Hampstead West Hampstead

Quer durch London fahre ich weiter mit Central Line, Northern Line und Thameslink nach West Hampstead. Auch hier sind es ein paar Schritte zwischen Thameslink und U-Bahn-Station. In West Hampstead verkehren tube-Züge, surface-Züge und die Eisenbahnzüge von Chiltern Railways parallel, aber nur die tube-Züge der Jubilee-Line halten an dieser Station.

Oxford Street: rote Doppeldecker und schwarze Taxis Oxford Street: rote Doppeldecker und schwarze Taxis

Mit der Jubilee-Line fahre ich bis Bond Street und schaue mir Londons zweitgrößtes Kaufhaus Selfridge und die Einkaufsmeile Oxford Street an. Die roten Doppeldecker-Busse beherrschen hier das Bild total.  Anschließend werfe ich im schon erwähnten Café noch einmal einen Blick ins Internet und gehe zur Entspannung in die Kensington Gardens (die westliche Hälfte des Parkareals zu dem auch Hyde Park gehört). Mit dem Bus geht es weiter: Wellingtion Arch und Green Park. Der nebenan liegende St. James Palast wirkt von außen eher enttäuschend. Als es Zeit für das Abendessen wird, habe ich wieder die Gegend um Trafalgar Square und Leicester Square erreicht, wo es dazu genügend Gelegenheiten gibt. Eine abendlich Busfahrt führt mich dann noch in die südlich der Themse gelegenen Stadtteile, was sich aber nicht als sehr lohnend herausstellt.

 

Fortsetzung folgt

 


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